2009

Der PistenBully feiert seinen 40. Geburtstag. Seit 1969 sind rund 17.000 Fahrzeuge in 66 verschiedene Länder verkauft worden.

2008

Markteinführung des PistenBully 400. Vom komfortablen Cockpit über den starken, sparsamen Motor bis hin zum robutsten Fahrwerk - alle Details des PistenBully 400 sind optimal auf die Anforderungen des Fahrers abgestimmt.

Erweiterung der PistenBully-Familie. Seit 2008 gehört die Marke Formatic zur Kässbohrer Geländefahrzeug AG. Mit dem Formatic 350 bietet Kässbohrer das beste Preis-Leistungsverhältnis im Markt. Die Entwicklung und Produkton der Formatic-Pistenraupen erfolgt weiterhin im finnischen Replot. Den Vertrieb und Service leistet die weltweit erfahrene PistenBully-Mannschaft.

2007

Der PistenBully 600 Polar wurde für höchste Schubkraft entwickelt. Mit 490 PS und einem 4,60m großen Räumschild bewegt er Schneemassen wie kein Zweiter.

Akquisition von Keiteleen Latukone Oy. Integration der Paana-Loipenpräpariermaschinen in die PistenBully-Produktpalette. Weltweiter Vertrieb des skandinavischen Erfolgsmodells.

Unter dem Namen Lite-Foot seit über 10 Jahren im amerikanischen Markt etabliert, erobert der PistenBully Scout nun den Rest der Welt. Er transportiert bis zu 10 Personen überall hin.

2006

400 feurige PS verstecken sich unter der Haube des PistenBully 600. Das Neueste an Technologie kombiniert mit brandheißem Design - der PistenBully 600 erschließt eine neue Dimension in der Pistenpräparation. So viel Bedien- und Fahrkomfort gab es noch nie!

Seit Beginn der PistenBully-Produktion wurden über 15.000 PistenBully gefertigt.

2004

In der Antarktis sind mehr als 80 PistenBully an über 10 Forschungsstationen unentbehrlich.

2003

Der PistenBully 300 Polar und die neue Winde setzen den Maßstab im Markt.

2002

Umzug in das neue Firmengebäude in Laupheim.

2001

Produkteinführung des PistenBully 100 AllSeason.

1999

Markteinführung des PistenBully 100 für die Präparierung von Loipen, Snowmobiletrails etc.

1998

Börsengang der Kässbohrer Geländefahrzeug AG: die Aktie wird am 16. September erstmals an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

1997

Der 10.000 PistenBully wird ausgeliefert. Die Fahrzeuge sind nunmehr in 52 Ländern im Einsatz.

1995

Umzug von Formatic nach Replot, Finnland.

1994

Der Produktbereich Geländefahrzeuge der ehemaligen Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH wird in ein unabhängiges Unternehmen umgewandelt.

1992

Produktionsbeginn des BeachTech 3000 - damit setzt das Unternehmen ein saisonales Gegengewicht zum Wintergeschäft des PistenBully.

1987

Die Firma "Frosty Systems" firmiert in Formatic um.

1984

Mit dem PistenBully 200 DW entsteht das erste Pistenfahrzeug für die Steilhangpräparierung. Eine Treibtrommelwinde unterstützt und sichert das Fahrzeug bei extremer Bergauf- und Bergabfahrt.

1983

Das Flexmobil wird entwickelt - ein schnelleres Transport- und Arbeitsfahrzeug, das straßenverkehrszulässig und somit für flexiblen On- und Off-Road-Einsatz konzipiert ist.

1982

Kaj Carlson gründet zusammen mit seinen Söhnen Tore und Mats die Firma "Frosty Systems". Sie entwickelten ein multifunktionales Kettenfahrzeug mit hydrostatischem Antrieb.

1979

10 Jahre PistenBully: mehr als 2.000 Fahrzeuge befinden sich in 35 Ländern im Einsatz.

1972

Mit den XI. Olympischen Winterspielen in Sapporo, Japan gelingt der internationale Marktdurchbruch. Es beginnt der Aufbau des dritten eigenständigen Produktbereiches der Geländefahrzeuge.

1969

Einführung des ersten PistenBully durch die Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke Ulm, damals Deutschlands größter Reiseomnibus- und LKW-Anhängerhersteller. Durch die im Hause Kässbohrer vorhandenen Erfahrungen entstand ein Grundprinzip, das heute immer noch maßgeblich und Standard aller Pistenraupen ist. Die wichtigsten Bestandteile dieses damals revolutionären Konzeptes sind der hydrostatische Antrieb für eine problemlose Kraftübertragung, die Lenkradsteuerung für sicheres Manövrieren, ein tiefer Schwerpunkt für extreme Steigungen und Schrägfahrten, die Plattform als Transportmöglichkeit und natürlich der Dieselmotor.